Teil 2: Kindergeburtstag – Party, Party, Party!

Gestern habe ich euch bereits von den Kindergeburtstagseinladungen erzählt, die wir für den Kindergeburtstag meiner Kleinen nächste Woche gebastelt haben.

Heute dreht sich bei mir wieder alles um Mode. Meine Kleine braucht natürlich auch ein schönes Kinderkleid für ihren Geburtstag. Da es derzeit wieder so warm ist, bin ich total auf dem Blumenmustertrip. Eigentlich hatte ich für mich im Frühjahr sehr viel mit Blumenprint gekauft, weil das zu der Zeit total angesagt war.

Flower-Power lebt wieder auf und vermittelt uns, dass man alles tragen kann, wenn es nur zum 70er Revival passt und bequem ist. Stirnbänder, Schlaghosen und bodenlange Sommerkleider mit Blumenmuster sind ein Musthave. Ich finde, dass dieser Trend einfach perfekt zum Frühling oder auch zum Herbst passt!

Mein momentanes Lieblingskleid mit Blumen seht ihr hier…also es hat eher so eine leichte Blumenoptik. Vielleicht ziehe ich das sogar zum Geburtstag von meiner kleinen Maus an. Dann sind wir in einem ähnlichen Stil gekleidet, das find ich immer ganz cool.

 

Viele bekannte Marken bieten jetzt schon zu ihrer normalen Kollektion, Modelle an, die die Kleinen dazu passend tragen können. Leider kosten die Sachen oftmals ein kleines Vermögen. Vielleicht stell ich Euch mal meine Lieblingsmodelle vor, aber jetzt erstmal weiter zu den Outfits für den Geburtstag von meiner Kleinen. :-)

Für meine Kleine hab ich jetzt auch so viele süße Kleidchen gefunden:

Kleid mit kleinen bunten Blumen

1. Kleid mit kleinen bunten Blumen

weißes Kleid mit rotem Blumenmuster

2. weißes Kleid mit rotem Blumenmuster

 

 

 

 

 

 

 

 

Kleid in mehreren Farben mit Blumen

3. Kleid in mehreren Farben mit Blumen

weißes Kleid mit großen Blumen

4. weißes Kleid mit großen Blumen

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich kann mich mal wieder gar nicht entscheiden, weil alle Kleider so niedlich und hübsch sind!

Meine beste Freundin findet das weiße Kleid mit dem roten Blumenmuster (Nr.2) toll, aber mir gefällt auch super gut das weiße Kleid mit den bunten großen Blumen (Nr.4). Das sieht aus, wie eine sommerliche Blumenwiese, find ich. :-)

 

Teil 1: Kindergeburtstag – Party, Party, Party!

Nächste Woche ist es soweit! Meine Kleine wird 1 Jahr älter und es wird eine große Feier werden.

Daher planen wir nun schon seit Tagen, was wir für Spiele machen könnten, wie wir den Garten bzw. die Wohnung schmücken könnten und was wir zu Essen machen! Die Krümelmonster sind beim Essen oft wählerischer als Erwachsene! :-)

Meine Kleine ist auch schon total aufgeregt und freut sich, wie eine Schneekönigin auf ihre Freundinnen und ihre Geschenke.

Da es nicht so einfach ist eine richtig schöne Geburtstagsfeier auf die Beine zu stellen, werde ich in den nächsten Tagen die Entwicklung unserer Vorbereitungen für Euch dokumentieren und Euch die Besten Tipps raussuchen!

Gestern haben wir begonnen die Einladungen zu Basteln. Es gibt so viele Ideen für schöne Einladungen. Nun stelle ich Euch 3 Bastelideen vor, die mir sehr gut gefallen haben.

  1. Flaschenpost

Dafür nimmt man eine Plastikflasche, entfernt das Etikett und beschreibt ein Stück Papier mit den Einladungsdaten. Am Schönsten sieht es aus, wenn man das Blatt an den Seiten mit einem Feuerzeug etwas anbrennt, damit der Rand alt aussieht. Als Papier kann man etwas dickeres Papier nehmen, was leicht strukturiert ist.

2.   Luftballoneinladung

Dafür beschreibt man einen aufgepusteten Luftballon mit dem Einladungstext. Wenn ihr die Einladung verschicken wollt, dann solltet ihr die Luft nach dem Beschreiben aus dem Luftballon rauslassen.

3. Handtaschenkarte

Für diese Einladung benötigt ihr rosa Wellpappe, weißes Transparentpapier oder normales Papier für den Einladungstext, Filzblumen und Filzband.

Die Form, die man ausschneiden muss, sieht man ganz gut auf dem Bild, dann klebt ihr das Filzband als Handtaschenträger oben in den Rand und den Einladungstext in die Innenseite. Die Filzblume könnt ihr außen raufkleben.

Meine Kleine fand die Handtaschenkarte toll, aber letztendlich haben wir uns für die Flaschenpost entschieden. Die finden wir einfach super! :-)

Was gefällt Euch besser?

Ob kalt oder warm – Babymützen sind im Trend

Babymützen sind nicht nur süß und tolle Eyecatcher in einem Outfit – sie sind auch bedeutungsvoll für die Gesundheit von Babys.

Babys verlieren die meiste Wärme über den Kopf, deshalb ist es wichtig diesen immer gut zu schützen, auch wenn es noch nicht so kalt ist.

Beachten sollte man auf jeden Fall, dass die Mütze nicht kratzt, da die Kopfhaut von Babys sehr empfindlich ist. Sollte der Stoff in der nackten Kniekehle zu Juckreiz führen, ist die Mütze ungeeignet.

Die Mütze wird zum Eyecatcher, wenn man zu einem schlichten Outfit eine Mütze in einer knalligen Farbe kombiniert oder auch eine Mütze mit einem außergewöhnlichen Aufdruck. Super zu schlichten Outfits finde ich auch bunt gestreifte Mützen, wie zum Beispiel von sigikid. Dazu gibt es passende Halstücher im gleichen Muster. :-)

gestreifte Mütze von Sigikid

gestreifte Mütze von Sigikid

gestreifte Mütze von Sigikid

gestreifte Mütze von Sigikid

 

 

 

 

 

 

 

 

gestreiftes Halstuch von Sigikid

gestreiftes Halstuch von Sigikid

Hier sind gleich mehrere Modelle, die ich sehr schön finde. Ich kann mich gar nicht entscheiden, welche Mütze ich zuerst kaufen soll.

Süße Sommermützen hat die Marke Steiff.

Babymütze von Steiff für den Sommer

Babymütze von Steiff für den Sommer

Babymütze von Steiff für den Sommer

Babymütze von Steiff für den Sommer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für den kalten Winter gefallen mir die Mützen von Pickapooh sehr.

Babymütze von Pickapooh

Babymütze von Pickapooh

Babymütze von Pickapooh

Babymütze von Pickapooh

Preppy Look für Kinder?

Neulich habe ich mir eine neue Chino-Hose in der Farbe Khaki und einen neuen Pullunder in knalligem Rot gekauft. Die Teile passen super zum Preppy Look, den ich zur Zeit am Liebsten trage.

Preppy Look ist jung, frech und sportlich. Der Look ist in den 50er Jahren in den USA entstanden. Zu der Zeit wollten College-Kids zeigen, was sie sich alles leisten können.

Der neue Preppy Look ist immer noch gekennzeichnet durch Polo-Shirts, Pullunder und Karos, allerdings nimmt man sein eigenes Outfit nicht so ernst und trägt die Teile, weil sie schön sind und nicht, weil man zeigen möchte, wie viel Geld man hat.

Nun habe ich den Preppy Look auch für Kinder gefunden und bin total begeistert, was es für schöne Modelle zu kaufen gibt.

Für Jungs besteht der Look aus Polo-Shirts in knalligen Farben mit passendem Pullunder und dazu Chinos. Für Mädchen gibt es Blusen mit Karo-Muster und dazu Bundfaltenhosen oder Faltenröcke.

Der Preppy Look wirkt bei Kindern so niedlich durch die Schuluniform Optik, die die Outfits haben.

 

Einfach schöne Kissen

Wer das richtige Kissen auswählt, hat ein echtes Muli-Talent gefunden. Wohn-Accessoire, Bettzeug und Kuscheltier zu gleich: Kissen sind perfekt fürs Kuscheln und Schlafen – und toll sehen sie auch aus!

Wer auf ausgefallene Designs steht wird bei Room Seven fündig:

room seven kissen

Aber auch andere Marken wie z.B. Die Spiegelburg stellen aufregende Kissen und Kissenbezüge her.

Wer es eher schlicht mag, wird bei tavo, bellybutton und La Fraise Rouge fündig:

la fraise rouge kissen

la fraise rouge

Es ist eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei! Und die Kissen sehen natürlich nicht nur im Kinderzimmer toll aus – mit den farbenfrohen Designs kann man jedes Wohnzimmer aufpeppen!

Worauf man beim Kauf der Kissen achten sollte:

- Der Bezug muss waschmaschinenfreundlich sein. Wie ich schon im letzten Eintrag gesagt habe, haben keine Eltern Zeit, die Sachen von Hand zu waschen.

- Da das Kind viel Körperkontakt mit dem Kissen haben wird, ist ein schadstofffreier Bezug (am besten aus 100% Baumwolle) ein Muss!

- Sie sollten eine kindgerechte Größe haben. So ist es nicht nur bequemer auf ihnen zu Schlafen oder damit zu knuddeln, sondern man kann sie auch auf Autofahrten u.Ä. mitnehmen

Mein Tipp:

Bei manchen Herstellern wie z.B. Hansekind kann man die Kissen auch personalisieren lassen! D.h. man gibt den gewünschten Namen an, bezahlt einen kleinen Aufpreis und bekommt dann ein ganz individuelles Kissen geliefert. Ein perfektes Geschenk für Taufe, Geburtstag oder einfach als kleine Aufmerksamkeit.

Worauf muss man beim Kauf von Babykleidung achten?

Ich stelle euch ja öfters mal meine Favoriten vor – aber worauf muss man allgemein beim Kauf achten? Was sind die wichtigsten Kriterien? Damit frischgebackene oder werdende Eltern eine kleine Übersicht darüber bekommen, hab ich für euch eine Liste zusammengestellt :)

- Aussehen/Design. Solange es nicht auf Kosten der Qualität oder des Tragekomforts geht. Am beliebtesten sind hier deswegen simple, kindgerechte Schnitte und Designs, in denen die Kleinen sich wohl fühlen und die immernoch richtig hübsch aussehen. Tolle Details, die die Stücke zu etwas Besonderem machen, sind natürlich auch erwünscht, aber auf zu ausgefallene Sachen sollte man vielleicht verzichten – die sind nämlich auch oft einfach nicht bequem. Und so kommen wir auch schon zum zweiten Punkt:

- Tragekomfort! Der wichtigste Faktor überhaupt, was Baby- und auch Kinderkleidung angeht. Die neuen Erdenbürger sollen sich schließlich wohl fühlen. Das heißt: weiche Stoffe (am besten 100% Baumwolle), bequeme Schnitte, gute Verarbeitung und Kleidung, die genug Bewegungsfreiheit bietet.

- Qualität, natürlich. Babykleidung muss strapazierfähig sein, gut sitzen, und sorgfältig verarbeitet sein. Wenn es überall abstehende Fäden gibt wird das nämlich sehr schnell ungemütlich. Und es ist kein Geheimnis, dass Produkte, bei denen besonders viel Wert auf Qualität gelegt wird, auch sehr bequem sind – und da sind wir schon wieder beim Tragekomfort. Ein tolles Extra ist natürlich auch umweltfreundliche Kinder- und Babymode bzw. Öko-Mode. Hier gibt es verschiedene Definitionen. Für manche zählt ein Kleidungsstück schon zu “Öko-Mode”, wenn die Materialien umweltfreundlich sind (also z.B. Bio-Baumwolle), für andere ist die Produktion und die damit verbundenen Arbeitesbedingungen (-> Fair Trade) ebenfalls ein Faktor.

- Funktionalität. Es kann manchmal ein echter Kampf sein, das Kind an- oder auszuziehen. Deswegen ist es wichtig, Bekleidung zu kaufen, die das erleichtert. Erweiterbare Halsausschnitte (egal ob Schlupfausschnitt, oder eine Druckknopfleiste) helfen da schon ziemlich. Bei Overalls ist es am besten, wenn man sie komplett aufknöpfen kann. Bodys müssen Druckknöpfe am Schritt haben, damit das Wickeln nicht zur Qual (bzw. nicht zu einer noch größeren Qual ;) ) wird. Je mehr Extras, desto besser – solange sie nicht stören.

- Babykleidung muss warm halten. Egal wann das Kind geboren ist, innerhalb des ersten Jahres kommt immer ein Winter. Und dann ist es besonders wichtig, dass das Kind warm eingepackt ist. Gefütterte Overalls, Mützen, Halstücher und Schals, dicke Socken usw sind ein absoluter MUSS! Und das auch nicht nur im Winter – kalten Wind und Regen gibt es zu jeder Jahreszeit, und dann ist es wichtig, dass das Baby auch entsprechend ausgestattet ist. Auch im Sommer sollte man deswegen nicht auf Halstuch und Babymütze verzichten.

- Sicherheit. Wenn das Kleidungsstück einen Reißverschluss hat, muss es auch einen entsprechend Schutz geben – vor allem am Hals! Denn es besteht nicht nur die Gefahr, dass man etwas einklemmt, es kratzt und scheuert auch. Und Babyhaut ist sehr empfindlich. Das gleiche gilt für kratzige Nähte und Fädchen, weswegen eine sorgfältige Verarbeitung sehr wichtig ist. Also lieber mal zu einer teureren Marke greifen – dein Baby wird sich darüber freuen. Es muss eigentlich nicht extra gesagt werden, aber natürlich ist es extrem wichtig, den Babys keine Kleidung zu geben, mit denen sie sich ernsthaft verletzten könnten. Dazu gehören auch Schals – am besten man kauft einen Schlauchschal oder spezielle Kinderschals, mit denen sie sich nicht erdrosseln können. Allgemein sollte man beim Kauf eines neuen Kleidungsstücks immer nachgucken, ob es irgendwelche Gefahrenquellen gibt.

- Die Sachen müssen alle waschmaschinenfreundlich sein. Keine Eltern haben Zeit, irgendetwas von Hand zu waschen. Wer Kinder hat, weiß, wie viel Dreckwäsche sie produzieren. Wenn ein Kleidungsstück mehr Aufwand als eine Waschmaschinenwäsche benötigt, lässt man lieber die Finger davon.

So, das erstmal von meiner Seite. Wenn euch noch Tipps einfallen, hinterlasst doch einfach ein Kommentar :)

Stephen Moyers Kinder dürfen nicht True Blood gucken

Stephen Moyers Kinder dürfen nicht True Blood gucken – und das ist auch gut so!

Ich muss schon immer die Augen verdrehen, wenn ich sehe in welche Filme manche Promi-Kinder geschleppt werden. Neulich erst: Angelina Jolie geht mit ihren Kindern in den neuen Harry Potter Film rein. Wie alt sind die jüngsten? Drei? Ich denke mal ein paar von euch haben den Film inzwischen gesehen, und für Dreijährige ist der echt nicht geeignet. Was auch kaum eine Überraschung ist, die letzten paar Filme waren ja auch schon so. Aber das scheint Angelina Jolie wohl nicht zu kümmern.

Dafür ist Stephen Moyer jetzt mein neuer Lieblings-Promi. Warum? Seine Kids dürfen seine Serie nicht gucken. Und wer auch nur mal kurz in True Bloog reinzappt hat, weiß auch warum: Sex, Gewalt und viel Blut – so kann man die Serie wohl am treffensten beschreiben. Auf jeden Fall ist sie nichts für Kinder.

Für die Kleinen ist es bestimmt ein bisschen komisch – True Blood ist immerhin der Grund, warum ihr Papa jetzt so berühmt ist. Aber Moyer hat die perfekte Lösung gefunden: wenn er gerade eine “kinderfreundliche” Szene filmt, dürfen die Kids mit aufs Set.

Also von mir kriegt er auf jeden Fall einen großen Daumen hoch! Weiter so!

Namensgebung

Ich war heute morgen mal wieder auf familie.de unterwegs und bin auf einen Artikel gestoßen, bei dem es um Namensgebung ging – um genau zu sein, ob man sich bei einer “schlechten” Namensgebung einmischen sollte.

Das ganze war auch mit einer Umfrage verbunden, deren Ergebnisse ich sehr interessant fand. Normalerweise hat irgendeine Antwort ja die Mehrheit aber hier ist es fast 50/50!

Und ich verstehe die Leute auch, die meinen es wäre Sache der Eltern. Na klar ist es im Prinzip deren Entscheidung. Aber ich würde mich trotzdem einmischen, wenn meine Freunde ihr Kind Fanta, Galaxia o.Ä. nennen wollten. Schließlich geht es nicht darum, sich einen blog nickname auszudenken, der nur Dir gefallen muss. Es geht um den Namen deines Kindes. Damit muss man sich sein ganzes Leben lang herumschlagen – und es ist auch kein Geheimnis, dass Kinder mit ausgefallenen Namen in der Schule gemobbt oder einfach nicht ernst genommen werden. Wie auch, wenn man nach einem Facebook-Button benannt wurde? Es ist also nicht “Sache der Eltern”, es ist Sache des Kindes.

Deswegen treffen Sprüche wie “Namen sind doch Schall und Rauch” einfach nicht zu. Schön wärs, und wenn man einen 0815-Namen hat wird man vermutlich wirklich nicht danach beurteilt, aber das ist bei ungewöhnlichen Namen eher selten der Fall. Ich kenne sogar ein Mädchen, das wegen ihrem Namen so sehr gehänselt wurde, dass sie die Schule wechseln musste. Und ihr Name war noch nicht mal komisch, sondern einfach zu lang - zwei Vornamen und ein doppelter Nachname. Wenn das schon reicht, wie soll das mit so richtig seltsamen Namen sein?

Eine Einmischung in die Namensgebung finde ich deswegen wirklich nicht schlimm – im Gegenteil. Wofür hat man Freunde, wenn man nicht auf ihre Ratschläge hört bzw. sie wenigstens anhört?

Mein Herbst-Tipp

Guten morgen! Kaum zu glauben, dass es schon wieder September ist. Wo ist der Sommer geblieben?! Hatten wir überhaupt einen? Vom Wetter her kann man das ja nicht gerade behaupten…

Aber es gibt einen Vorteil bei der ganzen Sache: neue Herbstkollektionen!

Und das nicht nur für Kinder – ich hab einen super Shop für XXL Mode entdeckt! Endlich auch mal was für mich… :)

Beim gestrigen Einkaufsbummel hab ich außerdem diesen süßen Kinder-Pulli gesehen… warum gibts den nicht in meiner Größe? :D

Sogar der Teddy hat seinen eigenen Schal! Und wie man es von Käthe Kruse kennt ist die Qualität auch top. Und man kann ihn bestimmt auch noch im tiefsten Winter anziehen… er sieht so kuschelig aus :)