Rückblick auf das Jahr 2011

Heute möchte ich Euch die schönsten Sachen vorstellen, die ich im letzten Jahr gekauft habe. Irgendwann verliert man vollkommen den Überblick und das finde ich eigentlich schade, weil echt schöne Sachen dabei waren.

Meine Top 10 des Jahres 2011 :

 

 

Das sind meine tollen Top 10, der Sachen für meine Kleine im letzten Jahr gewesen. Meine absoluten Higlights sind das Hörbuch, der Bademantel und die tolle Decke von Steiff. Aber die anderen Sachen finde ich auch echt super klasse. Dieses Jahr habe ich wirklich tolle Marken entdeckt, hochwertiges Spielzeug und viele Accessoires, die ich nicht missen möchte.

Blaues Outfit

Ich hab vor einigen Tagen ein super niedliches blaues Outfit gesehen. Blau ist allgemein wieder voll angesagt, weil Jeans zur Zeit so im Trend liegen.

Nun habe ich im Internet so niedliche Sachen in Blau gefunden für meine Kleine und ich bin wirklich am Überlegen, ob das nicht noch auf ihren Wunschzettel geschrieben werden sollte. Leider wird das dann für Weihnachten ziemlich teuer.

Mit der Farbe Blau asoziiere ich immer Weite, Meer und Freiheit. Ich glaube, dass sie deshalb auch meine Lieblingsfarbe ist. Früher durfte man auf keinen Fall blau und schwarz miteinaner kombinieren. Ich finde, dass das heute kein Problem mehr darstellt. Oftmals sieht das sogar richtig schick aus. Ich trage das sehr häufig. Meine Kleine eher nicht, weil sie kaum schwarz trägt. Ich bin nicht der Meinung, dass Kinder nur weil es schick ist schwarz tragen sollten. Meine Kleine trägt zwar nicht gerne leuchtende Farben, aber auf jeden Fall fröhliche Farben.

Schön finde ich auf jeden Fall die Jacke aus Merinowolle. Die ist sicher total kuschelig, aber auch relativ teuer. Die Mütze ist klasse, richtig schön und schützt die Ohren vor der Kälte. Niedlich ist auch der Hosenrock. Total lässig und sicher super bequem.

 

 

Die Weihnachtsfeiertage

Von Weihnachten selber habe ich Euch bereits erzählt. Die weiteren Feiertage waren auch sehr schön, aber sehr viel ruhiger, als Weihnachten selber. Am ersten Feiertag waren wir bei den Großeltern eingeladen und es gab sehr leckeres Essen. Wir haben viel gequatscht und meine Kleine war im Paradise, weil sie von ihren Großeltern immer total verwöhnt wird. Ich freue mich immer sehr, das zu sehen und auch, dass meine Kleine sich so gut mit ihren Großeltern versteht ist total schön.

Viele Leckereien gab es natürlich auch noch für meine Kleine, weil sie an Weihnachten nicht so viel bekommen hatte.

Der zweite Weihnachtsfeiertag war ein Bett-Kuschel-Tag. Wir habenlange gefrühstückt und uns dann mit ganz vielen Büchern ins Bett gekuschelt. Dann haben wir erstmal mehrere Stunden Geschichten gelesen und Hörbüchern gelauscht.

Am Nachmittag sind wir noch ein bisschen an die frische Luft gegangen. Wir haben einen neuen Spielplatz besucht, aber es war ziemlich kalt, so dass wir nicht sehr lange geblieben sind.Den restlichen Tag haben wir bei Plätzchen und Tee genossen und es uns so richtig gut gehen lassen.

Ich hoffe, dass ihr genauso schöne Weihnachten hattet wie ich und, dass ihr die freien Tag genießen konntet.

So war Weihnachten!

Jetzt ist Weihnachten schon fast vorbei und es war wieder einfach nur schön. Meine Kleine hat sich total über den schönen Weihnachtsbaum gefreut. Ich hab mich früher auch so gefreut, aber man weiss ja nie, ob man das an die Kinder so weitergeben kann. Heutzutage sind die meisten Kinder auch nicht mehr so schnell zu begeistern, wie früher.

Vormittags habe ich Weihnachtsmusik angemacht, die Kerzen angezündet und zusammen den Baum geschmückt. Meine Kleine hat unten alles geschmückt und ich weiter oben, wo sie natürlich nicht rankommt. Das hat richtig Spaß und meine Kleine hat sich total viel Mühe gegeben und zwischendurch rumgetanzt. Dann hat sie mich ganz vorsichtig gefragt, ob es denn die Geschenke vom Weihnachtsmann vor oder nach dem Essen abends gibt. Das fand ich schon sehr erwachsen von ihr, denn ich denke, dass viele Kinder einfach quengeln würden, dass sie ihre Geschenke nun haben wollen.

Um 13 Uhr sind wir dann in die kleine Kirche bei uns um die Ecke gegangen zum Kindergottesdienst. Meine Kleine wollte unbedingt ganz vorne sein, um die kleinen Engelchen genau sehen zu können. Der Gottesdienst war wie immer extrem gut besucht und sehr schön gemacht. Unsere Nachbarn waren auch da mit denen wir uns dann noch ein bisschen unterhalten haben.

Nach dem meine Kleine ein bisschen geschlafen hat, haben wir noch gespielt und dann hat sie ihre Geschenke vor dem Essen bekommen. Ich wollte nicht, dass sie so lange warten muss, das fand ich früher schließlich auch ganz schrecklich. Sie hat sich so doll über ihre Geschenke gefreut, das war echt niedlich und hat den ganzen Tag abgerundet.

Spielen und Kinderzimmer aufräumen

Am Liebsten würde ich den ganzen Tag mit meiner Kleinen spielen, aber leider gibts es Sachen, die erledigt werden müssen und auch Termine, die man einhalten muss. Die Einschätzung von Zeit ist für Kinder in diesem Alter sehr schwierig. Daher versuche ich es ihr leichter zu machen, in dem ich ihr sage, dass wir das Spielzeug jetzt schlafen legen, weil es sich auch mal ausruhen muss und dann ist das Spiel für meine Kleine angenehm abgeschlossen und sie hat nicht den Eindruck, dass es einfach von mir abgebrochen wurde.

Das Zimmer aufräumen haben wir auch zu einem Spiel gemacht, damit meine Kleine es nicht als Belastung empfindet. Wenn wir viel Zeit zur Verfügung haben, dann erzählen wir zu jedem Spielzeug, was wir wegräumen eine kleine kurze Gesichte und binden anderen Spielzeug, was auch weggeräumt werden soll noch mit ein. So macht das Aufräumen richtig viel Spaß und ich muss meine Kleine nicht immer überreden ein bisschen Ordnung zu schaffen.

Natürlich haben wir nicht immer so viel Zeit, um aus dem Aufräumen ein richtiges Spiel zu machen. In diesem Fall erkläre ich ihr, dass wenn wir Spielen das Zimmer auch wieder aufgeräumt werden muss. Ich versuche es außerdem so einzurichten, dass wir nach dem Aufräumen noch ein bisschen Spielen können, damit sie sich dann darauf freuen kann. Meistens ist es dann für sie in Ordnung, aber sie möchte dann am Liebsten alle Sachen nur ganz schnell irgendwo reinschmeissen, damit wir schnell spielen können. Da gibt es dann schon ab und zu Diskussionen, aber ich denke, dass das nicht vollkomen vermeidbar ist.

Hilfreich sind auf jeden Fall die vielen Spielkisten, die wir bereits besitzen. Ich habe Euch bereits in einem älteren Artikel von den Spielkisten erzählt.

Kinderlebensmittel

Vorgestern hatte ich Euch von ein paar Ernährungsmythen erzählt. Besonders interessant finde ich die Mythen über Kinderlebensmittel. Eltern wollen ihren Kindern mit Kinderlebensmitteln etwas gut tun. Die Werbung ist auf Kinder abgestimmt und daher freuen sich Kinder besonders über solche Produkte. Leider sind diese Lebensmittel oftmals nicht besonders gut für das Kind.

Dickleibigkeit bei Kindern

Jedes fünfte Kind in Deutschland ist zu dick. Das liegt an der falschen Ernährung und an zu wenig Sport. In den Schulen werden die Sportstunden immer weniger und am Nachmittag sitzen die Kinder lieber vor dem Fernseher oder dem neuesten Playstationspiel, als mit den Freunden Fußball spielen zu gehen.

Inhalte der Kinderlebensmittel

Oftmals sind besonders diese Lebensmittel voll mit Fetten, Zucker und Kalorien. Die Vitamine werdenvollkommen überdosiert reingemischt und bringen den Kindern deshalb gar nichts.

Besser essen

Ernährungsexperten empfehlen gar keine Kinderlebensmittel zu kaufen, sondern eine ausgewogene Ernährung anzubieten, damit die Kinder die Stoffe in der Menge bekommen, die sinnvoll sind. Alle Bestandteile sollte das Kind über den Tag verteilt bekommen. Gemüse, Obst, Getreide und natürlich auch Fleisch und Fisch. Wichtig ist nur dabei eine Balanz zwischen den Lebensmitteln zu finden und nicht zu einseitige Ernährung zu geben.

Zucker in Maßen und nicht in Massen!

Natürlich sollte man dem Kind die Süßigkeiten nicht vollkommen verwähren. Aber man sollte auf jeden Fall darauf achten, dass das Kind die Süßigkeiten zugeteilt bekommt und nicht uneingeschränkt an die Süßigkeiten gelangt.

Kinderlebensmittelwerbung

Die Werbungen für die Produkte sind bunt und regen das Kind an unbedingt dieses Lebensmittel haben zu wollen. Viele Eltern geben dann nach und kaufen die Lebensmittel, weil sie einerseits keine Lust haben sich das Gequengel des Kindes anzuhören und anderseits auf den Produkten “gesund” steht und sie sich verleiten lassen dem Aufdruck Glauben zu schenken. Aus diesem Grund fordern viele Verbraucherschützer, dass es verboten werden sollte, dass Lebensmittelhersteller auf solchen Produkten mit “gesund” werben dürfen.

Ich finde auch, dass es ganz deutlich draufstehen sollte, was in den Lebensmitteln enthalten ist und die Bezeichnung “gesund” ist eindeutig nicht die richtige Beschreibung dafür.

 

Kinderernährungsmythen

Als ich mich am Wochenende mit Bekannten unterhalten habe, ist mir aufgefallen, dass es viele Fragen bei der Kinderernährung gibt, die mir noch nicht eindeutig beantwortet wurden. Fragt man andere Eltern, dann erzählen die natürlich auch nur das, was sie gehört haben.

Nun habe ich mich im Internet umgeschaut und mal gesucht, ob ich Informationen darüber finde. Was ich gefunden habe, möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten.

1. Ist Milch gesund oder unwichtig für die Ernährung?

Milch bietet viele verschiedene positive Sachen für das Kind. Es ist ein guter Kalziumlieferant und bietet dazu noch Vitamine, Mineralstoffe und Eiweiß. Kinder, die an Lactoseintoleranz leiden, können lactosefreie Milch trinken.

2. Ab wann darf man einem Baby Kuhmilch geben?

Ab einem halben Jahr können Babys an Kuhmilch gewöhnt werden. Es gab lange Zeit das Gerücht, dass Kuhmilch bei Babys Allergien auslösen können, aber das ist nicht der Fall.

3. Kinderlebensmittel gut oder schlecht?

Grundsätzlich sind in Kinderlebensmittel oftmals viel zu viel Zucker und Fett enthalten. Über die Kinderlebensmittel habe ich mich sehr genau informiert und interessante Sachen erfahren, die ich Euch morgen genauer beschreiben werden. Grundsätzlich rate ich Euch jedoch keine Lebensmittel zu kaufen, die direkt für Kinder sind.

 

 

Neuer Kinderfilm: Der gestiefelte Kater

Seit dem 08. Dezember läuft der “gestiefelte Kater” im Kino. Man kennt den niedlichen roten Kater bereits aus dem Kinofilm Shrek. Dort war er ein Wegbegleiter des drolligen Grünen. Bevor der Kater auf Shrek traf, hat er schon viele tolle Abenteuer erlebt, die in diesem Film erzählt werden. Sein eigentlicher Freund Humpty Dumpty stellt sich irgendwann gegen ihn und beginnt mit Kitty Softpaws gemeinsame Sache zu machen.

Der gestiefelte Kater trifft wieder auf Humpty Dumpty, als dieser gerade mit Kitty Softpaws plant die Gans zu stehlen, die goldene Eier legt. Der Kater hängt sich mit in diesen Plan, aber die Durchführung ist schwieriger, als gedacht.

Der Kater hat mit dem eigentlichen gestiefelten Kater aus dem Märchen der Gebrüder Grimm nicht mehr viel gemeinsam. Dafür ist der Film toll animiert und wirklich spannend. Die Traumwelt ist ideenreich gestaltet und lässt einen vollkommen eintauchen in die Welt des gestiefelten Kater.

Meine Kleine ist noch viel zu jung, um den Film zu schauen, aber ich werde diesen Film auf jeden Fall im Hinterkopf behalten und ihn ihr zeigen, wenn sie alt genug dafür ist. Ich finde nicht, dass es oft Kinderfilme gibt, die wirklich schön sind und gut gestaltet sind, so dass Kinder es auch verstehen und nicht nur bestrahlt werden.

Sicher werde ich mit ihr im Vorfeld den gestiefelten Kater lesen, damit sie die Geschichte erkennt und freude daran hat. Ich finde, dass das für Kinder dann einfacher zu verstehen ist und sie können in die Geschichte eintauchen.

Die große Tierwelt

Zur Zeit liebt meine Kleine es Tiere nachzumachen. Allgemein scheint sie sich besonders für die Tierwelt zu interessieren. Zoobesuche sind für sie immer das Größte. Einen kurzen Zoobesuch gibt es für sie nicht, weil sie denkt, dass sie allen Tieren “Hallo” sagen muss. Sonst sind vielleicht andere Tiere traurig, wenn sie denen nicht “Hallo” gesagt hat.  Natürlich ist das total süß, aber dadurch dauert es immer so unendlich lange bis wir einmal durch den Zoo gekommen sind.

Auf jeden Fall müssen auf allen Sachen nun Tiere sein. Hab mir schon ein paar Sachen rausgesucht, die ich ganz süß finde. Natürlich werd ich die jetzt nicht alle sofort kaufen, aber toll finde ich die Sachen schon. Außerdem würden die Sachen alle super zusammen passen.

Ich glaube, dass das Hörbuch ganz niedlich sein könnte. Es geht um einen Eisbär, der sich für ein Fest bei den Pinguinen in Schale schmeisst.

Das T-Shirt find ich super niedlich mit dem tollen Aufdruck. Das sind richtig stylisch aus und der Affe passt einfach sehr gut dazu. Außerdem findet meine Kleine die Affen im Zoo immer super lustig.

 

Die kleinen süßen Papageien

Meine Kleine ist zur Zeit in so einer Phase, in der sie mir alles, aber auch wirklich jedes Wort nachspricht. Wenn ich mit meiner Freundin telefoniert habe, sagt sie danach ständig zu mir : klar, süße” und ” voll krass.” So redet man halt mit seiner besten Freundin, wenn man sich schon unendlich lange kennt. Natürlich möchte ich eigentlich nicht, dass mein Kind so redet, aber es lässt sich kaum vermeiden oder doch?

Ich habe mich mit einigen anderen Eltern über das Thema unterhalten und sie erzählen das Gleiche. Sogar den Dialekt übernimmt deren Sohn vollkommen, was den Eltern überhaupt nicht gefällt.

Da kommt natürlich schnell die Frage auf, ob es nicht besser wäre, wenn man es schafft vor seinem Kind gutes Deutsch zu reden, damit sie sich nichts Falsches angewöhnen. Darüber habe ich schon oft nachgedacht, aber wie soll man das den ganzen Tag schaffen? Ich kann mich doch nicht dauerhaft verstellen und wenn ich es versuchen würde, dann würde meine Kleine das sicher auch merken und ich kann mir nun wirklich nicht vorstellen, dass das besonders gut sein kann.

Ich einem Artikel habe ich zu dem Thema gelesen, dass man sich nicht verstellen soll. Die Kinder lernen die Sprache von den Eltern, aber die Grammatik und die richtige Aussprache lernen sie glücklicherweise immernoch in der Schule. Außerdem sei es doch schön, wenn die Kinder ein bisschen was von der Sprache der Eltern übernehmen können.

Ich werd mich sicher in der nächsten Zeit nicht daran gewöhnen können, wenn meine Kleine plötzlich Wörter, wie “krass” oder “scheisse” sagt nur, weil mir dir rausgerutscht sind. ;-)