Fläschchen – Welches Material ist besser?

Viele Mütter fragen sich nach der Geburt, welches Material sie bei Fläschchen bevorzugen sollten. Das lässt sich gar nicht so pauschal beantworten. Denn abhängig vom Alter des Kindes kann das eine oder andere Material besser sein.

In den ersten Monaten ist ihr Baby ganz besonders anfällig für Keime aus der Außenwelt, deshalb halten viele Experten die Glasflasche für die bessere Alternative, da sie immer wieder abgekocht werden kann und innen nicht zerkratzt wie die Plastikflasche. In diesen Rissen setzen sich Bakterien ab, was zu Koliken (Magenschmerzen) führen kann, da man die Plastikflaschen aufgrund ihrer Beschaffenheit eben nicht abkochen kann.

Viele sorgen sich um die Bruchgefahr von Glasflaschen, ein deutlicher Nachteil. Jedoch empfehlen Experten ihrem Kind das Glasfläschchen nur so lang zu geben, bis es die Flasche selber halten kann. Denn wenn sie das tun, dann ist natürlich dass Risiko des Herunterfallens minimal. Da ihr Kind die motorischen Fähigkeiten erst entwickelt, empfiehlt es sich nicht, es darauf ankommen zu lassen. Besser se wechseln dann auf die leichteren, robusteren Plastikflaschen.

Was sie tun können, um Koliken bei ihrem Kind zu vermeiden ist, die Plastikflaschen sofort auszutauschen, wenn sie bei einer regelmäßigen Kontrolle Risse an der Innenseite entdecken. Da Plastikflaschen wesentlich günstiger in der Herstellung und somit auch im Verkauf sind, sollte es kein Problem sein, die Fläschchen regelmäßig zu tauschen.

Kleiner Tipp am Rande: Frieren sie niemals Milch in der Flasche ein. Wichtige Inhaltsstoffe setzen sich am Rand der Flasche ab und bleiben dort. Die Milch verliert enorm an Nahrhaftigkeit.

Schnuller abgewöhnen leicht gemacht

Über die Erziehung meiner Kleinen habe ich sehr oft vernommen, dass Eltern manchmal gar nicht wissen wann und wie sie ihrem Kind den Shcnuller abgewöhnen sollen. Dabei gibt es ein paar Recht einfache Tricks, um genau das zu schaffen.

Es ist eigentlich einsehr wichtiges Thema. man sollte dem Kind den Schnuller relativ früh, vor dem 3. Lebensjahr, abgewöhnen, denn in Studien wurde bereits erwiesen, dass auch der Schnuller -obwohl er weicher ist- zu nachhaltigen Zahnfehlstellungen führen kann. Und die bekommt man dann nur mit unangenehmen Spangen wieder heraus.

Abgewöhnen – Fehler 1:

Eltern sollten dem Kind den Schnuller niemals ständig überlassen. Zwar wird in den ersten 3 Jahren die Fehlstellungen, die vom Schnuller kommen, meist durch das Wachstum wieder ausgeglichen, jedoch sinkt natürlich das Risiko einer Zahnfehlstellung, wenn das Kind nicht so häufig nuckelt.

Abgewöhnen – Fehler 2:

Schmeißen sie die Schnuller niemals einfach über Nacht weg! Für ein Kind ist das eine riesige Trennung, was ihnen vielleicht nicht so bewusst ist. Für ihr Baby hat das Baby den Status einen sehr engen Vertrauten. Wenn sie die Schnuller einfach wegwerfen, dann riskieren sie, dass ihr Kind vielleicht regressiv wird, wieder mit Schreien anfängt, nach dem Schnuller bettelt usw.

Dosieren – Trick:

Dosieren sie den Schnuller! Am einfachsten ist es bei jüngeren Kindern und Babys, die Aufmerksamkeit einfach auf etwas anderes wie zum Beispiel Spielzeug zu lenken. Meist vergessen die Kinder hinterher einfach den Schnuller wieder aufzunehmen. Das machen sie über den Tag verteilt sehr oft. Benutzen sie den Schnuller sowieso immer nur dann, wenn gar keine andere Ablenkung mehr hilft. Sie können dem Kind auch zwischendurch sagen, dass der Schnuller sich auch einmal ausruhen muss. Viele Kinder decken ihn dann auch mit einer Decke zu und lassen ihn “schlafen”.

Abgewöhnen – Trick:

Nehmen sie dem Kind wie gesagt nicht einfach alle Schnuller weg. Sie können es ihrem Kind so verkaufen, dass es selbst die Wahl hat. Nämlich die Wahl, wann die Schnullerfee kommt und ihm ein Geschenk dafür gibt. Das Kind im Alter von 2-3 Jahren wird wahrscheinlich nicht so lange überlegen, da die Sehnsucht nach dem heiß ersehnten Geschenk doch immer siegt. ;)

Vera, nimm die Maske ab!

Vera ist zur Zeit überall. Ob bei “Schwiegertochter gesucht”, “Mietnomaden auf der Spur” oder in Werbespots für Activia & Co. Vera ist die nette Freundin von nebenan, die das belanglose,

was sie erzählt immer mit einladenden Gesten untermalt. Doch Vera, du beutest die Menschen aus in deinen Sendungen. Du bist nicht die nette Vera, sondern die perfide Showmasterin, die lange keine zweite Chance im Fernsehen bekam und für das Comeback über Fernsehleichen geht. Heute bin ich auf einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung gestoßen. Da ging es um deine Sendung, wo du angebliche Mietnomaden bloß stellst. Eine Angestellte der Casting-Agentur packte dort aus. Sie sagte, dass die Menschen sich komplett nackig machen müssen, wenn sie sich für eure Sendung bewerben. Krankenheiten, Todesfälle in der Familie, Depressionen – All das wollt ihr wissen. Nicht, um den Menschen zu helefen, sonder um sie thematisch auszuschlachten. Billig produzierte Minuten mit Traumquote. Wer ein bischen Menschenkenntnis hat, der sieht, wie angewidert du von den Leute bist. Du fässt sie nicht an, du verziehst das Gesicht wenn du mit ihnen redest – und dann wieder die ausladenden Gesten, als ob du einen mit dem Arm hereinholen wolltest in den Fernseher. Das machst du immer, wenn du nett spielst. Aber Vera, Leute, die helfen wollen, die bekommen keine Anzeige, weil sie einfach in eine Wohnung einbrechen, um dort zu drehen.

Die Frau von der Castingagentur hat jetzt ein Burn-Out, Vera. Die Frauen dort, die die Drecksarbeit machen, sind alle komplett fertig. Du aber nicht. Du verdienst ja auch gut. Ich muss immer weg schalten, wenn ich dich sehe, so sehr schäme ich mich fremd. Z.B., wenn du süffisant in der Anmoderation lächelst, während du erzählst, dass die Mutti hier das sagen hat. Das sind fürchterlich arme, eingeschränkte Leute. Die brauchen eine Therapie. Die müssen selbstständig werden -es wird Zeit mit 37-.  Du lächelst aber, du bist in 2 Wochen wieder weg. Der Mann aber wird nie eine Frau finden, weil es darum gar nicht geht in der Sendung. Nach der Sendung wird er merken, dass er wieder nur mit seiner Mutter am mit Spitze gedecktem Wonzimmertisch sitzt und das ganze Dorf über ihn lacht. Toll gemacht, liebe Vera.

Schwanger oder nicht? – Wie uns die Stars an der Nase herumführen

In den letzten Wochen war ja einiges zu lesen über Beyonce. ‘SCHWANGER!’ hieß es da. Doch glauben wollte das keiner so recht. Nach dem ewigen hin und her, dass es gab, weil Noles sich im Sitzen auf einer Pressekonferenz gezeigt hatte ud ihr ganzer Bauch merkwürdig zusammen sackte. Schwanger sah das nicht aus, bestenfalls wie ein Kissen. Nun im Januar, vor einigen Tagen, war also die Geburt Lenox Hospital New York.

Seltsam, dass die ganze Station gemietet und abgesperrt, alle Kameras deaktiviert und den

Mitarbeitern Schweigepflicht-Vereinabrungen untergeschoben wurden, wie es hieß.  Das alles hat das Krankenhaus heute dementiert und sogleich folgte darauf die nächste Meldung über einige Mütter, die nun eine Klage vorbereiten, weil sie wie Menschen zweiter Klassse behandelt worden waren.

Komisch auch, dass Beyonces Babybauch erst gar nicht vorhanden und dann im Oktober -als sie sich das erste mal zum Schwangersein bekannte- dann deutlich sichtbar war und dass dann, schon im Januar, aus diesem Mini-Bäuchlein ein Baby gekommen sein soll.

Dazu passt, dass sich Beyonce noch Anfang des Jahres in ihrem neuen Musikvideo in ihrem 3 Jahre alten Hochzeitskleid zeigte. Da kommt ein bitterer Beigeschmack von “Family Sells” auf. Familie verkauft sich.

 

 

 

 

Hallo auf Einfachschoen! Lasst euch inspirieren und begeistern;-)

Einfachschoen - Das ist mein kleiner einfach schöner Blog. Ich werde euch hier viele Bastelideen und kreative Inspirationen präsentieren, die auf die jeweilige Jahreszeit abgestimmt werden. Ich  werde nicht nur über kreative Ideen posten, die ich selber gebastelt habe, sondern auch über alle Bastelideen, die mich auf irgendwelche Art und Weise inspiriert haben und die ich toll und schön finde.

Ich freue mich über eure Kommentare, Tipps und Hinweise zu den Einträgen oder über eure Themenvorschläge, die auf diesem Blog  für euch gepostet werden sollten.

Mit einfachschoen.org möchte ich euch einfach schöne, kreative, inspirierende und interessante Dinge vorstellen. Hoffentlich habt ihr genauso viel Freude und Spaß an diesem Blog wie ich.

Viel Spaß beim Schmökern und Verfolgen!

Jetzt wirds praktisch: Winterlichter basteln

Heute mal wieder eine kleine Bastelanleitung. Diesmal geht es um Winterlichter.

 

Was wir brauchen:

  • Wasserbomben oder Ballons
  • Weißes Transparentpapier
  • Tapetenkleister
  • Zeitung zum unterlegen
  • Ein paar Blätter (Können auch abgefallene von Zimmerpflanzen und/oder Nadeln   vom Weihnachtsbaum sein)
  • Schere
  • Draht
  • Zange
  • Große Sicherheitsnadeln

 

Los geht’s! Das Transparentpapier muss einfach in ganz viele kleine Stücke gerissen werden. Diese Stücke taucht man dann in den angerührten Kleister ein un klebt sie auf den Ballon. Das ganze macht man solange, bis der komplette Ballon beklebt ist.

Danach nimmt man die Blätter und geht genauso vor wie im ersten Schritt. Allerdings muss man zwischen den Blättern etwas Platz assen, denn sonst kommt ja kein Licht mehr durch. Jetzt heißt es warten. Bevor man weitermachen kann muss man nämlich alles trocknen lassen. Das kann je nach Kleistermenge bis zu 2 Tage dauern. Am besten hängt man die Ballons an einer Art Leine auf.

Jetzt muss man mit der Sicherheitsnadel ein Loch in den Ballon stechen, damit die Luft hinaus geht.  Danach schneidet man mit der Schere ein Loch in den Ballon, sodass man später ein Teelicht einsetzen kann.  Wenn das Loch geschnitten ist muss noch die Haut entfernt werden.  Diese sollte sich sehr leicht herausziehen lassen.

Jetzt nehmen wir erneut die Nadel und machen je 2 Löcher in einen Ballon. Und zwar an die Seite der Öffnung, sodass wir dann ein 20cm langes Stück Draht nehmen können, um daraus einen Henkel zu basteln. Und zwar wird das nur durch die Löcher geschoben. Auf der einen Seite lässt man was überstehen, sodass man es mit der Zange mit dem anderen Draht zusammenbiegen kann.

 

Das wars schon! Jetzt heißt es Teelicht an und aufhängen.