Auf die Grill-Plätze, fertig, los…

­Ein herzliches Hallo zusammen in die Runde,

wie schnell die Zeit vergeht, kann man anhand des Veröffentlichungsdatums des letzten Beitrags sehen. Ich habe mich gerade echt gewundert, denn es ist wirklich schon so lange her. Der Juni ist vorbei und wir haben schon Juli! Da ist die allerhöchste Zeit für den nächsten Beitrag zu dem versprochenen Thema für alle Grillfans und –freunde gekommen.

Übersicht der Grill-Varianten und praktische Tipps

Wenn ihr gerade einen Grill für euren Garten oder eure nächste Grillparty sucht, kennt ihr sicherlich die Qual der Wahl, die oft bei der Auswahl von geeigneten Modellen ins Spiel kommt. Welches Modell ist der richtige für mich? Die Palette reicht vom einfachen Holzkohlegrill bis hin zum teuren Gasgrill, der allen Ansprüchen gerecht werden kann.

Grill auf Terasse; © Rainer Sturm  / pixelio.de  / pixelio.de

Grill auf Terasse; © Rainer Sturm / pixelio.de

Elektrogrill

Diese Variante laut des echten Grillfans gehört nicht so richtig dazu, denn es gibt hierbei weder eine offene Feuerstelle noch Anzündungsmöglichkeiten. Allerdings ermöglicht sie ein sicheres Grillen innerhalb geschlossener Räume oder auf dem eigenem Balkon ohne jegliche Gefahr.

Vorteile:

-         problemlose Reinigung

-         einfach in der Handhabung

-         kaum Schmutz

-         keine Verbrennungsgefahr durch Flammen

-         einfache Bedienung ( das Stecken des Steckers in die Steckdose)

-         auch indoor einsetzbar

Nachteile:

-        Grillgut schmeckt „mittelmäßig“ gut, da dem Fleisch richtige Verbrennungsprozesse  fehlen und der typische Kohlegeschmack fehlt

Holzkohlegrill

Er bietet für Grillenfans und Abenteurer die einzige wahre Art des Grillens an. Man kann sehr schnell mit dem Grillen loslegen, denn ein Einmalgrill erhält man schon für wenige Euro. Dann gibt es weitere diverse Formen der Kohlegrills von Schwenk, Säulengrill bis hin zum professionellen Gartengrillkamin. Den individuellen Ansprüchen sind hier keine Grenzen gesetzt.

Vorteile

- vielseitige Einsetzbarkeit (im Garten, am Strand oder auf einem Campingplatz)

- Grillaroma  (Grillgut unterliegt den gewünschten Verbrennungsspuren)

- Kohlegeschmack und natürlicher Geruch des Grillguts

Nachteile:

-         hohe Verbrennungsgefahr (es werden verschiedene Anzündhilfen verwendet). Hier ist Eile untersagt und auf höchste Sicherheit muss geachtet werden)

-         Schwere Reinigung

-         „Geruchsbelästigung“ für Nachbarn

 Gasgrill

Gasgrills gibt es in den verschiedensten Variationen. Alle werden mit Flüssiggas (Butan oder Propangas) betrieben.

Vorteile:

- relativ leicht handhabbar in der Reinigung, da viele über eine Fettauffangschale verfügen.

- Schnell in der Anheizphase (das Grillen ist viel einfacher als mit dem Holzkohlegrill)

Nachteile:

-         technisch anspruchsvoller und leichter störanfällig.

-         teuer

-         schwer und sperrig

-         Grillgut erhält keinen Geschmack

Ich hoffe, ihr könnt jetzt einfacher entscheiden, welche der drei vorgestellten Möglichkeiten des Grillens für euch die passendste ist. Übrigens,  zu demselben Thema gibt einen interessanten Artikel online.

Da ich persönlich über einen heimischen Garten verfüge, kann ich mir keinen besseren als einen Holzkohlegrill vorstellen. Ich muss mir bezüglich der Geruchsbelästigung der Nachbarn gar keine Gedanken machen und als echter Geschmackfan kann ich das richtige Grillaroma im Fleisch erkennen ;-)

Viel Spaß beim Grillen;-)

 

Auf den Grill, fertig, los…

Ahoi liebe Leserinnen und Leser ;-)

langsam wird es richtig heiß da draußen, die Temperaturen steigen und die Abende werden länger. Es ist also die höchste Zeit, den Grill anzuheizen, denn die Grillzeit hat begonnen.

Habt ihr schon gegrillt oder habt ihr es noch vor?

Tipps: Kauf eines Grills

Falls ihr gerade überlegt, einen Grill zu kaufen, gibt es da ein paar Regeln zu beachten, damit die Grillparty zum ungetrübten Vergnügen wird. Egal, welchen Grill ihr wählt- er muss über eine gewisse Sicherheit verfügen.

Am besten achtet ihr beim Kauf darauf, ob der Grill mit „GS-Zeichen“ ausgezeichnet wurde. GS steht für „Geprüfte Sicherheit“, was bedeutet, dass die Grillgeräte auf ihre Sicherheit von einer unabhängigen Prüfstelle geprüft wurden. Außerdem sollte das Gerät einen festen Stand haben und im besten Fall über abgerundete Kanten verfügen, denn scharfkantige Ecken und Bleche könnten Verletzungen hervorrufen.

Ein weiterer Tipp, den man unbedingt beachten sollte, ist der Hinweis auf den Preis. Kauft euch bitte auf keinen Fall das Billigste, was euch empfohlen bzw. angeboten wird. Es handelt sich dabei um einen normalen Standgrill, welcher Preis um die 10-15 Euro liegt. Dieser wird nicht länger als eine Saison halten und der Rost lässt sich auch nur sehr schwer justieren. Es empfiehlt sich hier zu einem Grill aus dem mittleren Preissegment zu greifen, da er besser verarbeitet ist. Gute Holzkohlegrills gibt es schon ab 30 Euro aufwärts.

Als nächstes solltet ihr euch überlegen, ob man sich Holzkohle-, Gas- oder Elektrogrills, Geräte für drinnen oder draußen wünscht. Dies hängt vor allem von Euren Möglichkeiten und Vorlieben und vielleicht sogar von Eurer Preisvorstellung ab. Hier sind aber auch einige weitere Eigenschaften zu beachten.

Hier ein paar Tipps schon mal im vorab, damit das gegrillte Fleisch gesundheitlich unbedenklich bleibt.

Grill (-en); © Peter Smola  / pixelio.de

Grill (-en); © Peter Smola / pixelio.de

Ich erzähle euch gerne in dem nächsten Artikel, was man alles bei den verschiedenen Varianten von Grill berücksichtigen sollte.

Einen schönen Start in die sonnige Woche wünsche ich euch;-)

Picknick ist angesagt

Hallo zusammen,

ich hoffe, hinter euch liegt ein schönes Wochenende. Es ist zwar vorbei, aber da darf man sich nicht allzu viele Sorgen machen, denn das nächste Wochenende steht bald wieder vor der Tür.

Damit der Montag etwas fröhlicher beginnt, habe ich meinen Freunden früh am Montag ein Treffen zum gemeinsamen Picknick vorgeschlagen.

Da kam sofort die Frage, wer was mitbringen sollte und im welchen Umfang wollen wir die Picknick-Saison” genießen. Es gibt ziemlich viele Möglichkeiten sich im Freien zu stärken und dies muss auch vorab klargestellt werden, denn was passiert, wenn mehrere Picknick-Teilnehmer an die Getränke denken, aber niemand die Nahrung mitbringt. Schwierig wird es auch, wenn alle das Gleiche mitbringen und es anschließend keine Auswahl gibt.

Was muss alles rein in einen Picknickkorb?

Manchem reicht ein belegtes Brötchen und eine Thermoskanne mit Kaffee. Andere bevorzugen eher einen frisch gepressten Orangensaft und ein Gugelhupf.

Als wir angefangen haben, alles zu nennen, was beim Picknick nicht fehlen darf, war ich ein wenig verwirrt, denn es gab so viele Ideen und sich alles zu merken war unmöglich.

Eines war mit schnell klar, es gibt immer so viele Ideen wie es Teilnehmer gibt ;-)

In diesem Fall ist erlaubt, was schmeckt. Es kann alles mitgenommen werden, was zum Genießen geeignet ist. Die Liste lässt sich  beliebig fortsetzen. Ganz oben wurden bei uns mehrmals leichte Leckereien genannt wie eingelegte Oliven, Mini-Mozzarella, Portionsbutter, Kartoffelsalat gekochter Schinken, Tomaten, Gurken, Paprika, tiefgefrorene Beeren, die man mit Natur-Joghurt mischen kann. Gegen den Durst ein leichter Weißwein, stilles Mineralwasser oder Limonade.

Was das Brot angeht, gab es auch mehrere Ideen und zwar beginnend bei Vollkornbrötchen, Pumpernickel bis hin zum dunklen Körnerbrot. Da Salate perfekt zur Brotzeit passen gab es hier auch mehrere Vorschläge: Eier- oder Nudelsalat aber auch fertig gemischte Salate sollten nicht fehlen.

Als Zubehör zum Picknick gehören Besteck, Teller, Gläser und Stoffservietten. Man darf bei starker Sonne den Sonnenschirm und eine Picknickdecke auf keinen Fall vergessen. Kaum jemand hat an Müllbeutel gedacht, aber man kann sie auf jeden Fall und vor allem beim Abschluss des Picknicks gut gebrauchen.

So ausgestattet haben wir uns einen gemütlichen Platz in einem Park gefunden, wo wir sofort einen Sonnenschirm aufstellten, eine Decke schnell auslegten und den Picknickkorb geöffnet haben. Es hat noch eine Weile gedauert, bis alle Leckereien auf der Decke ihren Platz  fanden, aber danach ging’s auch gleich los.

Picknick; ©  M. Großmann  / pixelio.de

Picknick; © M. Großmann / pixelio.de

Es war ein schöner Morgen mit einem Frühstück im Grünen, das wir sicherlich wiederholen werden. Habt ihr demnächst einen romatischen Ausflug mit romantischem Picknick vor, dann liest euch unbedingt diesen Artikel hier.

Falls ihr demnächst ein Picknick plant, wünsche ich euch einen guten Appetit;-)