Winterspiele im Schnee mit Kindern!

Hallo in die Runde,

wem Kälte und Schnee nicht viel ausmacht und ein paar Winterspiele im Schnee ausprobieren möchte, findet hier mehrere Ideen und Anstöße um sich im Schnee so richtig auszutoben. Es gibt viele Möglichkeiten, wie man diese eiskalte Winterzeit mit viel Spaß genießen kann.

Größte Schneekugel bauen

Material:

- Schnee

- Maßband

- Stoppuhr

Eine Gruppe aus mindestens 6 Kindern in zwei Teams aufteilen. Jedes Team soll eine möglichst große Kugel innerhalb von 5- 6 Minuten rollen. Die Gruppe gewinnt, die die größte Schneekugel gerollt hat.

Es gibt keine Vorgaben, wie die Kugel gebaut werden soll. Am Ende wird der Umfang der Kugel mit einem Maßband gemessen.

Tipp: Am besten lassen sich die Kugeln bei Pappschnee formen!

Als eine Alternative zur Schneeballschlacht, die immer so viel Spaß und Stimmung macht, bietet sich ein sehr ähnliches Spiel, das man Schneeball-Zielwerfen nennt.

 

Winterspiele: © Christian Evertsbusch / pixelio.de

Winterspiele: © Christian Evertsbusch / pixelio.de

Schneebälle-Zielwerfen

Material:

-          Schnee

-          Eimer, Schüsseln oder ähnliches

-           Je mehr Teilnehmer, desto spannender kann das Spiel sein

Mehrere Eimer (min. 8) werden auf einer Fläche verteilt. In einem gewissen Abstand wird eine Startlinie gezogen. Jedes Kind bekommt 10 kleine Schneekugeln, nachdem es sich hinter die Startlinie aufgestellt hat. Das Ziel ist es, mit den Schneebällen möglichst viele Eimer zu treffen. Für die nah stehenden Eimer bekommt man einen Punkt, für die weiter weg stehenden Eimer werden zwei Punkte vergeben. Die Spieler sollten die Bälle nacheinander werfen, so lassen sich die Punkte einfacher zusammenzählen. Wer am Ende die meisten Punkte erreicht hat, ist der Gewinner.

Ein weiteres Spiel, das in Paaren gespielt wird und dabei sehr viel Spaß macht, bietet das Fangen von Schneebällen

Schneebälle fangen

Material:

-          Eimer oder Schüsseln

-          Schnee

-          bevorzugt gerade Teilnehmeranzahl

Das Team wird in Paare aufgeteilt. Die Paare stellen sich in einem gewissen Abstand von einander gegenüber auf. Der eine Spieler muss die Schneebälle formen und anschließend in den Eimer werfen. Der zweite Spieler hält den Eimer und versucht so viele Bälle, wie möglich, aufzufangen. Auf ein Startzeichen hin hat jeweils jedes Paar 2 Minuten Zeit um sich die Schneebälle zuzuwerfen. Für jeden Treffer gibt es einen Punkt. Am Ende des Spiels gewinnt das Paar, bei dem die meisten Schneebälle im „Körbchen“ gelandet sind.

Spaß im Schnee, ©Lupo / pixelio.de

Spaß im Schnee, © Lupo /pixelio.de

Viel Spaß bei euren Winterspielen :-)

Zum Gruseln: schneller Basteltipp zum Halloween

Hallo an alle,

wie sehen bei euch die Vorbereitungen für eure Halloween-Party aus? Alles soweit fertig, die Kostüme stehen schon fest und ihr braucht nur noch ein paar Deko-Ideen für die gruseligste Nacht des Jahres oder ihr überlegt gerade, was ihr Gruseliges backen könnt?

Ab ins Halloween; © Lilo Kapp / pixelio.de

Muffins machen sich immer perfekt zum Halloween, egal ob mit Spinnennetzen, Würmern oder Hexenfingern. Hauptsache es macht einen gruseligen Effekt und verbreitet eine  schaurige Stimmung.

Hier gibt es jede Menge an schaurig-schönen Rezepten, die ich euch ans Herz legen möchte. Ich habe die Seite vor einem Tag gefunden und fand die Rezepte super, denn man kann auf der Webseite nachlesen, wie man Schritt für Schritt vorankommt. Schaut mal doch selber nach. Ein Fingerfood-Rezept wurde schon mal in einem meiner älteren Beiträge gespostet, falls ihr diese auch gerne bei der Party haben möchtet.

Sollten euch unter euren gruseligen Deko-Ideen noch langbeinige Spinnen fehlen, könnt ihr sie schnell nachbasteln. Ihr benötigt dafür nur wenige Sachen und ca. 15 bis 20 Minuten Zeit

Bastelanleitung: Halloween-Spinnen

Material

1)    Schwarze evtl. graue Plakatfarbe

2)    2 Styroporkugel pro Spinne (zwischen 30 bis 80 cm)

3)    schwarze Wolle

4)    8 schwarze Pfeifenreiniger pro Spinne

5)    bunte Reißzwecken oder Wackelaugen

6)   Bastelkleber

 

Schritt 1

Styroporkugeln mit schwarzer Plakatfarbe bemalen und trocken lassen. Ein wenig schwarze Wolle  drankleben, damit die Spinnen etwas haariger aussehen.

Schritt 2

Acht Pfeifenreiniger in die Styroporkugeln als Beine hineinstecken. Jetzt lassen sich die Spinnenbeine beliebig verbiegen. Die Beine an zwei Stellen knicken, zu einem nach innen und zum anderen im unteren Bereich nach außen.

Schritt 3

Als Augen bunte gleichfarbige Reißzwecken nehmen und jeweils in die Kugel stecken oder einfach Wackelaugen auf die Kugel kleben. Eine Pupille auf die Reißzwecken mit einer schwarzen Farbe malen. Sie können auch an verschiedenen Stellen liegen, denn dadurch sieht die Spinne lustiger aus.

Die Spinne ist fertig, allerdings kann sie noch weiter kreativ gestaltet werden, beispielsweise damit sie noch gruseliger aussieht. Sie benötigt Zähne, die z. B aus weißem Papier in Form von zwei Ecken ausgeschnitten und in dem Mundbereich angeklebt werden können.
Zum Abschluss mit Nadel und Faden die Spinne am Rücken auffädeln und an einen beliebigen Ort aufhängen.

Ein Tipp zum Asbchluss: Je mehr Spinnen in allen möglichen Größen, desto gruseliger wird eure Halloween-Party.

 

Viel Spaß beim Basteln und euren Vorbereitungen für die gruseligste Nacht des Jahres! Noch 6 Tage bis dahin;-)

Bastelanleitung: Bunte Drachen selber machen

Hallo ihr Lieben am Montag,

die Woche beginnt wieder regnerisch. Ja, ja, ich weiß es, wir haben September und der heutige Tag ist einer der vielen verregneten Herbsttage, von denen wir in den nächsten Monaten sicherlich noch mehr bekommen werden;-/

Habt ihr am Wochenende schon mal Drachen steigen lassen oder habt ihr es noch vor? Wie sieht es denn mit einem bunten fliegenden Drachen aus? Gerade angeschafft oder steht ihr kurz davor? Wie wäre es mit einem selbstgebastelten Drachen?

Da alle Drachen nach einer Grundform gebastelt und je nach eigenem Geschmack dekoriert werden, ist das Basteln nach Anleitung gar nicht so schwer. Man bekommt ihn in wenigen Minuten zusammen.

Eine einfache Bastelanleitung für einen Drachen aus Papier.

Material:

-          bunte Blätter, jeweils in der Größe 15 x 15 cm

-          buntes Faltpapier in verschiedenen Farben

-          bunte Federn

-          große Wackelaugen

-          Pompons

-          Nadel

-          Faden

-          Schere

-          Bastelkleber

Bauanleitung:

1. Ein Blatt Faltpapier zu einem Dreieck falten und wieder auseinander klappen. Eine typische Drachenform ergibt sich, wenn man die beiden unteren Seitenteile an der Mittellinie faltet

2. Nun kommt eure Kreativität ins Spiel! Lass eurer Fantasie keine Grenzen. Euren Drachen könnt ihr nach Belieben bekleben und bemalen, wobei ihm auf keinen Fall Augen und eine Nase fehlen dürfen. Dafür lassen sich ganz gut Wackelaugen und kleine Pompons verwenden. Der Mund wird aus abgerissenen Buntpapierstücken gemacht. An den seitlichen Teilen des Drachens ungefähr in Augenhöhe werden kleine bunte Federn dran geklebt, die die Ohren des Drachens darstellen.

Es gibt noch eine tolle Hilfe in Form eines Videos, in dem Schritt für Schritt gezeigt wird, wie ein Drachen entsteht. Schaut es euch doch selber an hier.

Jetzt aber ran ans Papier und Schere!

Viel Spaß wünsche ich euch ;-)

Faszinierendes Herbstvergnügen: Drachen steigen lassen

Ahoi liebe Leserinnen und Leser,

wir haben Herbst! Ob man es mag oder auch nicht. Die Temperaturen und die trüben Tage deuten darauf hin, dass man den Herbst schon wahrnehmen kann. Warme Pullover, wind- und regendichte Jacken begleiten uns schon seit Montag dieser Woche, obwohl es am letzten Wochenende noch recht warm war und die Sonne noch geschienen hat. Ach na ja!

Aber der Herbst lässt sich lieben. Schaut euch diese tolle fünf Tipps an und ihr merkt schon, der Herbst kann tatsächlich kunterbunt werden. Die Angst vor dem „trüben“ Herbst ist eigentlich völlig unberechtigt.
Meine liebsten Herbstvergnügen sind Spaziergänge im Park und das Sammeln von bunten Blättern oder bei starken Wind Drachen in die Luft steigen lassen.

Drachen steigen lassen

Um Drachen sicher steigen zu lassen, muss man sich erst mal einen geeigneten Ort aussuchen. Am einfachsten ist es, wenn ihr eine größere Wiese kennt, auf der entweder wenige oder am besten gar keine Bäume stehen. Außerdem sollten keine Stromleitungen in der Nähe vorhanden sein. Wenn ihr eine passende Wiese gefunden habt, solltet ihr euch so hinstellen, dass euch der Wind im Rücken weht. An einem windstillen Tag könnt ihr leider keinen Drachen steigen lassen. Der ideale Wind zum Drachen steigen lassen
Es stellt sich die Frage, wann ist der Wind stark genug um den Drachen in die Luft zu bringen. Es lässt sich darauf nicht pauschal antworten. Es kommt auf den Drachen an. Allgemein lässt sich sagen, dass bei Wind, bei dem sich die Blätterin den Baumkronen bewegen, sollte sich der Drachen allein in der Luft halten können. Für einen erfolgreichen Spaß mit dem Drachen ist eine mittlere Windgeschwindigkeit von 10 bis 25 Kilometer pro Stunde (kmh/h) ideal. Man sollte keine Drachen bei Gewitter steigen lassen.
Wenn man sich an diese Regeln hält, steht dem Herbstvergnügen nichts mehr im Wege.

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Drachen; © Markus Weber/ pixelio.de

Drachen muss nicht teuer sein

Eine fröhliche Nachricht für uns alle: Drachen müssen gar nicht teuer sein. Schon ab etwa 5 Euro kann man einen günstigen Drachen in mehreren Shops erhalten. Hochwertige Drachen können aber sogar mehr als 100 Euro kosten. Eine gute Alternative ist natürlich sich einen Drachen selber zu basteln und nach seinen eigenen Vorstellungen zu gestalten. Das wäre das Optimalste oder wie sind eure Erfahrungen?
Im nächsten Beitrag gibt es dazu eine kreative Bastelanleitung. Seid gespannt;-)
Schönen Donnerstag und ein entspanntes Wochenende mit Sonnenschein.

Auf die Grill-Plätze, fertig, los…

­Ein herzliches Hallo zusammen in die Runde,

wie schnell die Zeit vergeht, kann man anhand des Veröffentlichungsdatums des letzten Beitrags sehen. Ich habe mich gerade echt gewundert, denn es ist wirklich schon so lange her. Der Juni ist vorbei und wir haben schon Juli! Da ist die allerhöchste Zeit für den nächsten Beitrag zu dem versprochenen Thema für alle Grillfans und –freunde gekommen.

Übersicht der Grill-Varianten und praktische Tipps

Wenn ihr gerade einen Grill für euren Garten oder eure nächste Grillparty sucht, kennt ihr sicherlich die Qual der Wahl, die oft bei der Auswahl von geeigneten Modellen ins Spiel kommt. Welches Modell ist der richtige für mich? Die Palette reicht vom einfachen Holzkohlegrill bis hin zum teuren Gasgrill, der allen Ansprüchen gerecht werden kann.

Grill auf Terasse; © Rainer Sturm  / pixelio.de  / pixelio.de

Grill auf Terasse; © Rainer Sturm / pixelio.de

Elektrogrill

Diese Variante laut des echten Grillfans gehört nicht so richtig dazu, denn es gibt hierbei weder eine offene Feuerstelle noch Anzündungsmöglichkeiten. Allerdings ermöglicht sie ein sicheres Grillen innerhalb geschlossener Räume oder auf dem eigenem Balkon ohne jegliche Gefahr.

Vorteile:

-         problemlose Reinigung

-         einfach in der Handhabung

-         kaum Schmutz

-         keine Verbrennungsgefahr durch Flammen

-         einfache Bedienung ( das Stecken des Steckers in die Steckdose)

-         auch indoor einsetzbar

Nachteile:

-        Grillgut schmeckt „mittelmäßig“ gut, da dem Fleisch richtige Verbrennungsprozesse  fehlen und der typische Kohlegeschmack fehlt

Holzkohlegrill

Er bietet für Grillenfans und Abenteurer die einzige wahre Art des Grillens an. Man kann sehr schnell mit dem Grillen loslegen, denn ein Einmalgrill erhält man schon für wenige Euro. Dann gibt es weitere diverse Formen der Kohlegrills von Schwenk, Säulengrill bis hin zum professionellen Gartengrillkamin. Den individuellen Ansprüchen sind hier keine Grenzen gesetzt.

Vorteile

- vielseitige Einsetzbarkeit (im Garten, am Strand oder auf einem Campingplatz)

- Grillaroma  (Grillgut unterliegt den gewünschten Verbrennungsspuren)

- Kohlegeschmack und natürlicher Geruch des Grillguts

Nachteile:

-         hohe Verbrennungsgefahr (es werden verschiedene Anzündhilfen verwendet). Hier ist Eile untersagt und auf höchste Sicherheit muss geachtet werden)

-         Schwere Reinigung

-         „Geruchsbelästigung“ für Nachbarn

 Gasgrill

Gasgrills gibt es in den verschiedensten Variationen. Alle werden mit Flüssiggas (Butan oder Propangas) betrieben.

Vorteile:

- relativ leicht handhabbar in der Reinigung, da viele über eine Fettauffangschale verfügen.

- Schnell in der Anheizphase (das Grillen ist viel einfacher als mit dem Holzkohlegrill)

Nachteile:

-         technisch anspruchsvoller und leichter störanfällig.

-         teuer

-         schwer und sperrig

-         Grillgut erhält keinen Geschmack

Ich hoffe, ihr könnt jetzt einfacher entscheiden, welche der drei vorgestellten Möglichkeiten des Grillens für euch die passendste ist. Übrigens,  zu demselben Thema gibt einen interessanten Artikel online.

Da ich persönlich über einen heimischen Garten verfüge, kann ich mir keinen besseren als einen Holzkohlegrill vorstellen. Ich muss mir bezüglich der Geruchsbelästigung der Nachbarn gar keine Gedanken machen und als echter Geschmackfan kann ich das richtige Grillaroma im Fleisch erkennen ;-)

Viel Spaß beim Grillen;-)