Dienstag Fundstück: Wie entsteht Nebel eigentlich?

Hallo zusammen ;-) ,

so langsam schreiten die Kalendertage weiter voran und diese Woche begrüßen wir offiziell den Herbst ;) Bis dahin sind es ja noch paar Tage und bevor der Herbst ankommt, gibt es ein spannendes Thema für heute.

Habt ihr auch heute Morgen früh eine Wolke, die sich in der Nähe des Erdbodens gebildet hat, gesehen und wisst ihr, was mit diesem Ausdruck gemeint wird? Richtig erraten, es handelt sich dabei um den Nebel. Das Wort Nebel, das griechische und lateinische Wurzeln hat, bedeutet nichts anderes als “Wolke”.

In den Bergen, in denen sich der Nebel nah am Boden befindet oder den Kontakt zu Hängen hat, spricht man beispielweise auch von der „aufliegenden Bewölkung“.

Aber wie entsteht der Nebel eigentlich? Damit sich der Nebel überhaupt bilden kann, muss in der Luft zuerst genügend Wasserdampf gespeichert werden. Hierbei gilt die Regel, dass warme Luft mehr Wassermenge bzw. Feuchtigkeit aufnehmen kann als kalte. Wenn sich an einem Tag die warme Luft abkühlt, meistens durch den kühlen Boden, dann bilden sich kleine Nebeltropfen aus dem kondensierten Wasserdampf. Diese Tröpfchen verteilen sich in der Luft, sodass es neblig und die Sicht eingeschränkt wird.

Dies erklärt schon, warum sich der Nebel verstärkt am Abend oder in der Nacht und vor allem im Herbst bildet.  Von Nebel spricht man, wenn man weniger als einen Kilometer weit sehen kann. Geht die Sichtweise darüber hinaus, spricht man von Dunst.

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